Angst vor dem Bohrer?

Die richtige Vorbereitung hilft!

Angst vor dem Bohrer? Die richtige Vorbereitung hilft!
Angst vor dem Zahnarzt ist keine Seltenheit. Wenn die Unruhe jedoch so schlimm wird, dass sie den anstehenden Besuch unerträglich macht, sollte etwas dagegen unternommen werden. Die gute Nachricht: Bereits die richtige Vorbereitung und eine gute Nachbereitung können Ihren nächsten Zahnarzttermin um einiges erleichtern!

Im Voraus Planen

Planen Sie Ihren Besuch ruhig weit genug im Voraus, um sich in Ruhe vorzubereiten. Sie können die Zeit dafür nutzen, Entspannungsübungen (beispielsweise Atemtechniken) gegen die Angst zu trainieren. Je besser Sie die Übungen vor dem Termin einstudiert haben, desto hilfreicher werden sie im Ernstfall sein.
Besuchen Sie die Zahnarztpraxis zum ersten Mal, bereiten Sie sich auf die Anamnese vor. Bitten Sie Ihre alte Praxis rechtzeitig alle Unterlagen, wie Röntgenbilder, an die neue Praxis zu schicken und halten Sie ggf. persönliche Daten und Ihre Krankheitsgeschichte parat. In der Regel müssen Sie zu Beginn Informationen über Operationen, Allergien und Medikamente, die Sie zur Zeit einnehmen, in ein Formular eintragen. Damit Sie das nicht noch unruhiger macht, ist es gut, wenn Sie bereits alles bereit haben.

Zeit einplanen

Planen Sie für Ihren Besuch ausreichend Zeit ein und wählen Sie nach Möglichkeit einen frühen Behandlungstermin. So verhindern Sie, dass Sie sich stundenlang vor der Behandlung nervös machen können. Andere Termine legen Sie besser auf einen anderen Tag, damit Sie nicht in Zeitnot geraten und nach der Behandlung entspannen können. Gerade als Angstpatient möchten Sie ggf. eine (lokale) Betäubung und können entsprechend nach dem Termin nicht sofort essen, reden oder fahren. Sind wichtige Termine an dem Tag unumgänglich, legen Sie sie so weit wie möglich nach hinten. Es kann hilfreich sein, einen Tag vorher in der Praxis anzurufen, sich den Termin bestätigen zu lassen und zu erfragen, wie viel Zeit Sie einplanen sollten.

Unmittelbar vor dem Termin

Versuchen Sie unmittelbar vor dem Termin ausreichend Schlaf zu bekommen. Gehen Sie früh zu Bett und hören Sie beruhigende Musik, wenn Sie Schwierigkeiten beim Einschlafen haben. Koffein sollte am Morgen möglichst vermieden werden, denn es wirkt blutdrucksteigernd. Das kann bei Zahnextraktionen relevant werden, Sie im Zweifelsfall noch nervöser machen und sogar die lokale Betäubungswirkung verringern. Trinken Sie stattdessen lieber einen beruhigenden Kräutertee (beispielswiese Kamille). Beruhigende Medikamente sollten Sie vermeiden, denn deren Wechselwirkungen mit anderen Substanzen sind nicht absehbar. Falls Sie die Angst ohne Beruhigungsmittel gar nicht aushalten, können Sie Ihren Zahnarzt vor Ort danach fragen. Achten Sie ansonsten auf bequeme Kleidung und bringen Sie Musik oder ein gutes Buch für eventuelle Wartezeit mit. Lange Haare werden am besten in einem seitlichen Zopf zusammengebunden, damit sie nicht im Weg sind und hinten am Kopf nichts drückt.

In der Praxis

Planen Sie lieber etwas zu viel Zeit ein, damit Sie zusätzlich zur Angst nicht auch noch in Stress geraten. Nehmen Sie beispielsweise einen Bus früher, als Sie müssten. Wenn sie deutlich zu früh vor Ort sind, können Sie die Zeit für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft nutzen. Sprechen Sie Ihre Angst beim Zahnarzt an und bitten Sie Ihn, verständnisvoll zu sein und ggf. ein Stopp-Signal auszumachen, falls Sie eine Pause benötigen. Versuchen Sie sich mit Entspannungsübungen und Gedankenspielen abzulenken. Können Sie sich beispielsweise an das Mittagsessen von vor zwei Wochen erinnern? Oder welche Klamotten Sie getragen haben? Manche Menschen lernen auch Gedichte oder Songtexte, die sie dann im Stuhl wiederholen können. So zwingen Sie Ihr Gehirn, sich auf etwas anderes zu konzentrieren.

Nach dem Termin

Vereinbaren Sie nach der Behandlung direkt den nächsten Termin, sodass Sie ihn nicht wieder aus Angst hinausschieben können (auch wenn es nur ein Kontrolltermin ist). Außerdem brauchen Sie sich dann keine Gedanken mehr darum machen und das Thema bis kurz vor dem nächsten Termin wieder ruhen lassen.

Sie werden Sie, mit ausreichender Vor- und Nachbereitung kann der nächste Zahnarztbesuch schon viel reibungsloser stattfinden.

Hilfe in Angstsituationen

Skills: Hilfe in Angstsituationen

Wer von einer Angst betroffen ist, weiß, wie lähmend eine Angstsituation sein kann. Gute Ratschläge oder logische Argumente helfen wenig, wenn die Angst gerade unmittelbar präsent ist. Aus der Verhaltenstherapie kommt der Begriff der „Skills „zur Hilfe: Handlungen, die bei richtiger Anwendung die persönliche Anspannung senken können.
Was damit gemeint ist und wie Skills für Kinder oder Erwachsene aussehen können, erklärt der folgende Artikel.

Skills – Fähigkeiten zur Anspannungsregulation

Die Therapie beschreibt damit Tätigkeiten, die ein Patient nutzt, um sich in Stresssituationen aus Hilfe zu suchen. Wer also Angst vor dem Zahnarzt hat, kann Skills als Hilfe nehmen, um Angstsymptome zu lindern. Skills helfen nicht, die Ursache der Angst zu behandeln – aber durch die Bekämpfung der Symptomatik sind sie ein wirkungsvolles Mittel, Ängste langfristig abzubauen.

Wie werden Skills angewendet?

Ein Skill ist eine Tätigkeit, die dem Menschen nicht schadet, ihm aber einen anderen Reiz anbietet, um sich von einer Anspannung abzulenken. Skills werden als Hilfe im persönlichen Umgang mit Gefühlen genutzt. Im konkreten Beispiel der Angst vor dem Zahnarzt bedeutet das: Sobald die Angst wahrgenommen wird, wird ein Skill angewandt, um die Gedankenkette „Angst-Zahnarzt-Angstscham“ zu durchbrechen. Wirksame Skills in dieser Situation können Sudokus sein, Kopfrechenaufgaben oder Knobelspiele. Indem der Patient sich darauf konzentriert, durchbricht er die Phase der Anspannung.

Skill-Ketten

Oft reicht aber ein Skill nicht aus – es ist sinnvoll, eine ganze Reihe von Skills auszusuchen. Jeder Skill sollte einer bestimmten Reizschwelle zugeordnet sein.
Ist die Angst noch auszuhalten, reicht ein Skill aus, der nur im Kopf stattfindet, wie zum Beispiel Rechnen oder das innerliche Aufsagen von Gedichten oder Liedtexten zur Ablenkung.
Ist die Anspannung der Angst aber bereits so groß, dass Puls und Atmung beschleunigt sind und der Impuls zum Weglaufen besteht, sind Skills nützlich, die einen körperlich spürbaren Reiz auslösen. Eiswürfel im Nacken, kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen, das Riechen an Anis oder Ammoniak, wenn möglich auch ein paar langsame Liegestütze lenken den Kopf wirkungsvoll von der Angst ab.
Wer in einer hohen Anspannung mit einem starken Skill beginnt, kann sich selbst langsam runterregulieren und nach und nach sanftere Skills nutzen, bis eine Möglichkeit zur Behandlung besteht.

Skill-Koffer

Auch wenn hier kein haptischer Koffer gemeint ist, kann es durchaus sinnvoll sein, sich ein kleines Mäppchen mit Material für die persönlichen Skills zu füllen und zum Zahnarztbesuch mitzunehmen. Darin können Parfumproben für den ersten körperlichen Reiz enthalten sein, ein kleines Rätselbuch mit einem Stift, ein Zauberwürfel oder ein Ball zum Kneten.

Skills für Kinder
Hat ein Kind Angst vor dem Zahnarzt, kann es ab dem Grundschulalter häufig in die Erstellung eines Skills zu Hilfe gegen die Angst mit einbezogen werden. Vielleicht ist ein körperlich spürbarer Skill ein Purzelbaum oder ein Hand-Klatsch-Spiel-Reim, für das vor dem Betreten der Praxis ausgeführt wird, als Hilfe für das Wartezimmer ein Heft mit Malen-nach-Zahlen oder Von-Punkt-zu-Punkt-Bildern. Auf dem Zahnarztstuhl kann ein Plüschtier mit festeren Gliedmaßen gleichzeitig treuer Freund und hilfreicher Tast-Skill sein.

Skills für Erwachsene
Hilfe für Erwachsene ist einfacher, da sie den Sinn von Skills verstehen – und schwieriger, da die Entscheidung zur Nutzung einer Skillkette selbst getroffen werden muss. Mit kaltem Wasser zu beginnen ist innerhalb einer Praxis oft gut umzusetzen, Liegestütze eher schwieriger. Wer keine Rätsel mag, kann im Kopf in 7er Schritten von 500 rückwärts zählen oder Segelknoten machen.

Jeder Mensch ist in seiner Angst individuell – daher sind auch die Skills ganz nach Persönlichkeit unterschiedlich. Patienten brauchen eine Weile, um das Passende für sich herauszufinden – nach einiger Zeit können Skills aber ein verlässlicher Partner im Umgang mit der Zahnarztangst werden.

Dentalphobie: Tschüss Angst!

Wir alle kennen das Gefühl von Angst. Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus und in manchen Situationen notwendig, um das Überleben zu sichern. Allerdings begegnen wir dieser Angst auch in alltäglichen Situationen – wie bspw. dem Zahnarztbesuch – immer wieder. In diesem Fall ist die Angst nicht für das Überleben notwendig und stellt teilweise ein massives Problem dar. Erfahren Sie hier, was es mit dieser Angst auf sich hat und wie Sie die Angst lindern und sogar gänzlich überwinden können.

Warum haben wir Angst?

Angst ist, wie bereits erwähnt, ein natürlicher und wichtiger Schutzmechanismus. Das Gefühl der Angst warnt uns vor (potentiellen) Gefahren und schärft unsere Sinne. Es ist durchaus sinnvoll, Angst zu haben, wenn Ihnen ein Löwe gegenübersteht. Denn hierbei handelt es sich um eine lebensbedrohliche Situation. Anders verhält es sich jedoch bei Phobien. Hier ist die Angst völlig irrational und steht in keinster Weise im Verhältnis zu ihrem Auslöser. Das ist den meisten Menschen, die an einer Dentalphobie leiden, auch bewusst, dennoch lässt sich die Angst natürlich allein durch dieses Wissen nicht unbedingt abstellen.

Meist sind Phobien erlernte Ängste, die uns entweder vom nahestehendem Umfeld beigebracht wurden (Bsp.: Die Mutter hat eine Dentalphobie und redet stets davon, wie schlimm es beim Zahnarzt ist. Das Kind wird somit vermutlich ebenfalls eine Angst vor dem Zahnarzt entwickeln, da es auf die Einschätzung seiner Mutter vertraut.) oder das Resultat schlechter Erfahrungen sind. Dennoch lassen sich diese Ängste auch wieder verlernen. Dafür braucht es ein wenig mehr Verständnis dafür, wie Angst funktioniert und was sie in unserem Körper bewirkt. Nur auf diese Weise können Sie lernen, Ihre Angst zu lindern oder gar vollständig zu überwinden.

Was bewirkt Angst in unserem Körper?

Angst sorgt dafür, dass Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet wird. Durch das Adrenalin bekommen Sie einen Energieschub, der Sie bereit zum Kampf oder zur Flucht macht. Das Cortisol hingegen bewirkt, dass Sie aufmerksamer werden und sich Ihre Sinne schärfen. Sie nehmen Ihre Umwelt viel deutlicher wahr, sind schreckhafter und meist auch schmerzempfindlicher. Dieser ganze Prozess kostet den Körper einiges an Energie – Energie, die irgendwann zu Ende ist. Dieses Wissen ist hilfreich, um die Dentalphobie überwinden zu können.

Wie lassen sich Ängste überwinden?

Um Ängste lindern oder überwinden zu können, gibt es verschiedene Methoden. Nicht jede Methode ist für jeden Menschen geeignet, darum kann es sich lohnen, verschiedene Dinge auszuprobieren.

1. Ablenkung
Ist die Dentalphobie nicht so stark ausgeprägt, so kann es schon hilfreich sein, sich mit Musik während der Behandlung abzulenken. Fokussieren Sie sich ganz auf die Musik, Ihre Atmung und entspannen Sie Ihre Muskulatur. Durch diese bewusst gelenkte Achtsamkeit senken Sie Ihren Stresspegel und suchen nicht mehr nach äußeren Reizen, die Sie in Ihrer Angst bestätigen können.

2. Reden Sie mit Ihrem Zahnarzt über Ihre Angst
Sie sind mit Ihrer Angst nicht alleine! Sprechen Sie Ihren Zahnarzt auf Ihre Ängste und Befürchtungen an, denn so kann dieser Sie besser verstehen und Sie unterstützen. Zahnärzte haben viele Patienten mit Dentalphobie und wissen daher meist, wie sie die Ängste der Betroffenen lindern können.

3. Konfrontation
Stellen Sie sich Ihrer Angst! Suchen Sie sich einen guten Therapeuten und stellen Sie sich Ihrer Angst, indem Sie bewusst die angstauslösende Situation aufsuchen und dortbleiben. Es wird zu Beginn sehr schwer für Sie sein, doch der Körper kann den Zustand der Angst nur für einen bestimmten Zeitraum aufrechterhalten. Nach diesem Zeitraum lässt die Angst nach – immer! Ab diesem Punkt lernen Sie, dass Sie die angstauslösende Situation überleben und die Angst nicht länger aufrechterhalten werden muss.

Hypnose beim Zahnarzt – Alternative für Angstpatienten

Hypnose kann dem Angstpatienten zu einer schmerzfreien und angstfreien Behandlung beim Zahnarzt verhelfen. Patienten, die unter Zahnarztangst leiden, sind froh über jede Möglichkeit der Unterstützung. Egal, welche Ursache die Angst hat. Nicht nur die übliche Angst vor dem Zahnarzt im allgemeinen, auch Zähneknirschen kann mit Hypnose behandelt werden. Sogar allergische Reaktionen auf Zahnfüllstoffe oder zahnmedizinische Medikamente können sich mit Hypnose auflösen. Der zeitraubende und in vieler Hinsicht unangenehme Prozess einer Abschleifung als Vorbereitung für eine Krone findet üblicherweise mit einer Lokalanästhesie statt. Unter Hypnose ist diese Behandlung ebenso möglich, und das Medikament kann wegfallen. Doch es gibt darüberhinaus noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten für Hypnose.

Gegen zahlreiche Ängste: Hypnose beim Zahnarzt

Das erwähnte Beispiel vom Beschleifen für eine Kronenversorgung ist nur eines von vielen. Für Patienten mit Zahnarztangst steht am Anfang deren Überwindung, und zwar generell. Bereits für das Betreten der Zahnarztpraxis wird Hilfe gebraucht. Mit Hypnose hat man bei diesen Patienten nennenswerte Erfolge erzielt. Ebenso wie die allgemeine Zahnarztphobie ist Hypnose auch bei einzelnen Schritten einer zahnärztlichen Therapie erfolgreich. Das gilt für die Angst vor Spritzen ebenso wie für die Angst vor Nebenwirkungen einer Narkose. Irritationen der Schleimhaut im Mund oder der Haut an den Lippen werden mit Hypnose schmerzfrei empfunden. Unverträglichkeit von Medikamenten oder allergische Reaktionen ebenso wie Schmerzen, egal ob sie chronisch sind oder akut auftreten, sind ein effektives Einsatzgebiet fürHypnose.

Was genau geschieht bei einer Hypnose und bei wem wirkt sie?

Grundsätzlich kann sich jeder Mensch hypnotisieren lassen. Die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich in diesen Zustand zu begeben, erfordert ein großes Maß an Vertrauen. Immerhin gibt man im Zustand der Hypnose jede Kontrolle der Situation ab. Lässt man sich vom Hypnotiseur auf diesem Weg begleiten, kann man sich aus der angstbesetzten Situation heraus begeben. Man kann sich entweder an Situationen erinnern, die sich emotional sehr angenehm und sicher angefühlt haben. Oder man nutzt seine Phantasie und malt sich eine so positive und wohlige Szenerie aus. In jedem Fall führt die Konzentration auf diese angenehmen Gefühle dazu, dass man sich körperlich entspannen kann. Das betrifft hauptsächlich Puls, Blutdruck und Atmung, die allesamt quasi heruntergefahren werden. Befindet der Patient sich dann in einem Zustand, der mit Trance oder Schlaf gleichgesetzt werden kann, wird jede Art von zahnärztlicher Therapie kaum noch als Schmerz wahrgenommen.

Zahnarztangst – als medizinische Diagnose eingestuft

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Zahnarztangst als eine medizinische Diagnose eingestuft. Ein international anerkanntes System fasst im Rahmen der WHO in einem Katalog alle Diagnosen zusammen, die weltweit als solche gelten. Zahlreiche Statistiken, die weltweit über lange Zeiträume erarbeitet wurden, stützen sich auf Studien zum Thema Dentalphobie. Die entsprechenden Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Sie zeigen, wie stark die Angst vor dem Zahnarztbesuch verbreitet ist. Auch für spezielle Behandlungen beim Zahnarzt gibt es aussagekräftige Zahlen. Etwa ein Fünftel aller Patienten haben generell Angst, und zwar vor jedem Zahnarztbesuch. Das ist unabhängig davon, welche Therapie sie erwartet.

Wurzelbehandlungen machen besonders viel Angst

Mit 35 Prozent ist die Anzahl der Zahnarztangst-Patienten besonders hoch, die Angst vor einer Wurzelbehandlung haben. Bei diesem Begriff denkt nun wirklich jeder sofort an Zahnschmerzen und geschwollene Wangen. Das sind keine angenehmen Assoziationen. Es ist eben auch tatsächlich so, dass eine Wurzelbehandlung mit Schmerzen verbunden ist. Diese Schmerzen hat der Patient nicht unbedingt bei der Behandlung, da ist man durch einen Pieks davon befreit. Die Lokalanästhesie sorgt zumindest für ein paar Stunden dafür, dass nichts weh tut. Doch jeder weiß, wenn die Betäubung nachlässt, kommen die Schmerzen. Es sind meistens nur ein paar Stunden, aber die werden im Vorfeld als extrem beängstigend empfunden. Doch es sind immer mehr Patienten mit Zahnarztangst, die erfolgreich eine Therapie gegen diese Angst hinter sich gebracht haben.

Zahnarztangst muss nicht bleiben

Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass so viele Menschen von Zahnarztangst betroffen sind. Der Mund ist immerhin ein sehr privater Bereich, und beim Zahnarzt muss man jemand fremdem, dem Zahnarzt, den Zugang gewähren. Darüber hinaus muss man immer damit rechnen, dass uns der Zahnarzt mit scharfen Instrumenten Schmerzen zufügen kann. Diese Situation, ohne Kontrolle zu sein und nicht genau zu wissen, was auf einen zukommt, erzeugt dieses unangenehme Gefühl, ausgeliefert zu sein. Die gute Nachricht ist jedoch, dass immer mehr betroffene Patienten die zahlreichen Angebote nutzen, mit denen man seine Angst überwinden kann. Auch das ist statistisch belegt. Entscheidend ist, dass man einen ersten Schritt tut, um Hilfe zu suchen. Dieser erste Schritt ist der wichtigste, aber nicht der einzige. Es folgen noch viele, bis man die Zahnarztangst hinter sich gelassen hat. Und niemand außer dem Betroffenen selbst bestimmt dafür das Tempo.

Mit Zahnarztangst ist man nicht allein

Eins ist klar: Die Angst vor dem Zahnarzt ist kein Tick und keine Spinnerei, die man einfach auf Knopfdruck abschalten kann. Es ist vielmehr so, dass es für die Diagnose Dentalphobie einen offiziellen Platz in der Liste der international festgelegten Klassifikation für medizinische Diagnosen gibt. Diese Klassifikation ist Teil des Diagnosen-Kataloges der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sollte also jemand konkrete und als belastend empfundene Zahnarztangst als Macke abwerten, ist diese Information ein schlagendes Gegenargument. Zu diesem Thema haben Wissenschaft und Forschung bereits mehrere Untersuchungen durchgeführt und belastbare Werte dazu in Statistiken verpackt. Daraus ist zu entnehmen, dass gut ein Drittel aller Zahnarztpatienten starke, ausgeprägte Angst vor allem vor Wurzelbehandlungen hat. Knapp zwanzig Prozent haben sogar grundsätzlich Angst vor jedem Zahnarztbesuch, unabhängig davon, was sie dort erwartet.

Dentalphobie – ein Phänomen, das Millionen Menschen betrifft

Allein in der Bundesrepublik kann man davon ausgehen, dass ungefähr zehn Millionen Menschen von Zahnarztangst betroffen sind. Die gute Nachricht ist: die weitaus größte Anzahl der Angstpatienten bewältigt ihre Krankheit, wenn diese offen für helfende Therapien sind und auch auf das individuell passende Hilfsangebot treffen. Wenn man sich vor Augen führt, wie quälend die Angst ist, mit der man sich im äußersten Notfall in den Behandlungsstuhl beim Zahnarzt setzt, ist es umso erfreulicher, dass man immer einen Weg aus diesem Albtraum finden kann. Versucht man, sich in die Angst vor dem Zahnarzt hineinzuversetzen, braucht man nur zu bedenken, wie verletzlich der Mundbereich ist. Mit geöffnetem Mund vor einer fremden Person zu sitzen, ist schon eine unangenehme Vorstellung. Aber damit ist es ja nicht getan. Immerhin ist es nicht unrealistisch, in dieser Situation von dem Einsatz spitzer Instrumente starke Schmerzen zu erwarten.

Zahnarztangst: Mischung aus Schmerz und Scham

Als Dentalphobiker nimmt man schon die Vorstellung einer Zahnbehandlung als die Vorstufe zur Hölle wahr. Der Anblick einer Spritze, das leise Summen oder auch laute Dröhnen eines Bohrers – eine Kombination, die erste Panik auslösen kann. Das alles findet dann auch noch in einem Sprechzimmer statt, in dem es nach „Zahnarzt“ riecht. Die ersten Schweißtropfen auf der Stirn lassen nicht lange auf sich warten. Doch was ist die Alternative? Drückt man sich immer wieder aus Angst vor einem Zahnarztbesuch, riskiert man mittel- bis langfristig den totalen Verfall seiner Zähne. Der Anblick, den ein geöffneter Mund mit nur noch wenigen Restzähnen oder gar verfaulten Zähnen bietet, erzeugt beim Betroffenen Scham und Verzweiflung. Auch der zwangsläufig starke Verbrauch von Schmerzmitteln beruhigt nicht gerade das Gewissen. Alles in allem: die Kombination aus Angst, Panik, Schmerzen und Schamgefühl ist kaum zu ertragen. Ein unerträglicher Leidensdruck kann dann Ausgangspunkt für einen Hilferuf sein.

Zahnarztangst kann man überwinden

Zahnarztangst, auch Dentalphobie genannt, ist in allen Altersgruppen eine weit verbreitete Angst. Ihre Ursachen und Hintergründe sind vielfältig. Nicht in jedem Fall kann man Zahnarztangst wissenschaftlich untermauern. Doch betrachtet man die zahlreichen Studien und Patientenbefragungen, liegt eins auf der Hand. Bei fast allen Patienten ist von traumatischen Erlebnissen die Rede. Eng damit verbunden sind schmerzhafte Erfahrungen in der Kindheit, zum Beispiel beim allerersten Besuch beim Zahnarzt. Diese Schmerzerlebnisse prägen offenbar so stark, dass die daraus entstandenen Zahnarztangst ein Leben lang anhalten kann, wenn man nichts dagegen unternimmt. Wie bei anderen Angststörungen auch hat die Zahnarztangst demnach ihre Wurzeln in negativ besetzten Erfahrung aus der Kindheit. Das zumindest sind belegbare Fakten.

Zahnarztangst hat eine lange Tradition

Neben den traumatischen Erfahrungen beim Zahnarztbesuch spielen auch die Schilderungen von anderen Patienten eine Rolle. Sowohl die Eltern als auch das restliche persönliche Umfeld kann mit Erfahrungsberichten aufwarten. Nicht zu jeder Zeit hat man dabei auf eine Angst nehmende Schilderung zurückgegriffen. Schlechte Erfahrungen, deren Schilderungen eher einem Albtraum oder einem Horrorszenario gleichen, wurden an Kinder weitergegeben, ohne dass man die Konsequenzen bedacht hat. Wie sehr solche Geschichten die Zahnarztangst geschürt haben, hat dabei wohl kaum jemand bedacht. Doch die Bilder und inneren Filme, die dadurch kreiert wurden, steckten lange in den Köpfen fest, oft über das Kindesalter hinaus. Heutzutage weiß man nicht nur viel über das Phänomen der Zahnarztangst und deren Entstehung. Auch die vielfältigen Möglichkeiten, dieser Angst erfolgreich zu begegnen, sind weitläufig bekannt.

Aufklärung über Zahnarztangst

Das Wissen um Gründe und Entstehung von Zahnarztangst ist heutzutage ziemlich umfangreich, doch immer noch gibt es Aufklärungs- und Hilfsbedarf in großem Ausmaß. In sämtlichen Medien findet Aufklärung über diese Themen statt. Betroffenen Patienten oder Eltern von Kindern mit Zahnarztangst haben die Möglichkeit, Informationsmaterial zum Thema Zahnarztangst zu bekommen. Auch aus dem Bereich der Zahnmedizin gibt es Angebote. Jeder Zahnarzt kann Hinweise geben auf Ratgeber oder anderes Material, das gründlich und umfänglich über die Hintergründe und Ursachen von Zahnarztangst Auskunft gibt. Doch auch über Lösungsmöglichkeiten bzw. über verschiedene Wege der Therapie können die Betroffenen sich informieren und beraten lassen. Das Angebot an Behandllungen von Zahnarztangst ist weit gefächert. Für jede Altersgruppe und für jeden Grad der Ausprägung lässt sich eine passende Therapie finden.

Oralphobie: Zahnarztangst quält ca. 12 Millionen deutsche Patienten

Die krankhafte Angst vorm Zahnarzt treibt nicht nur seltsame Blüten – sie ist schlicht gefährlich für die betroffenen Patienten. Damit erkrankte und nicht behandelte Zähne nicht zu weiteren Erkrankungen führen, ist die Behandlung von Zahnarztangst seit langem Gegenstand der Forschung. Hypnose hat sich zum Beispiel als therapeutisches Hilfsmittel bei der Zahnarztbehandlung durchgesetzt. In vielen Fällen hilft sie den betroffenen Patienten – und auch für den behandelnden Zahnarzt ist sie nützliches Handwerkszeug.

Seit zwölf Jahren: Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose

In diesem Verband (DGZH) sind in Deutschland etwa 3.000 Zahnärzte organisiert. Sie alle bilden sich weiter, um ihren Angstpatienten therapeutische Variationen anbieten zu können. Oberstes Bestreben ist dabei immer, möglichst vielen Patienten ihre Angst vor dem Gang zum Zahnarzt zu nehmen. Da sich diese Angst durch sämtliche Altersgruppen zieht, muss es dementsprechend eine Vielzahl von Angeboten geben. Erwachsene Männer können sich, fremdgesteuert von Panikattacken, völlig irrational verhalten und drücken sich genauso vor dem Zahnarztbesuch wie kleine Kinder. Anti-Angst-Training und Hypnose, die Erwachsenen helfen sollen, ihre Zahnarztangst zu bewältigen, sind selbstverständlich anders gestaltet als entsprechende Angebote für Kinder. Rationale Argumente für eine zahnärztliche Behandlung dringen bei Erwachsenen eher ins Bewusstsein als bei Kindern. Ein Beispiel: die Beseitigung von unangenehmem Mundgeruch als Erleichterung bei sozialen Kontakten.

Auch Kindern mit Zahnarztangst kann geholfen werden

Kinder, deren Angst noch nicht von schlechten Erfahrungen geprägt ist, reagieren eher auf die unangenehmen Geräusche von Bohrern oder auch auf deren Anblick. Hier können zum Beispiel Kopfhörer helfen. Geschichten, denen Kinder dann gerne zuhören, bieten nicht nur Ablenkung von der gefürchteten Behandlung. Sie können zudem ganz nebenbei auch Informationen über die Zahn- und Mundgesundheit vermitteln. Beide Faktoren, Ablenkung und Wissensgewinn, können dazu beitragen, die Angst vor dem Zahnarzt nach und nach abzubauen. Wenn die Erinnerung an die zahnärztliche Behandlung stärker mit der spannenden Geschichte aus dem Kopfhörer verbunden wird als mit Schmerzen oder Ängsten, kann dies der Anfang vom Ende der Zahnarztangst sein.

Dentalphobie – Angst vor dem Zahnarzt aktuell

Es gibt Statistiken, die zuverlässige Zahlen über Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt liefern. Knapp 20 Prozent aller Patienten haben grundsätzlich Angst vor jedem Zahnarztbesuch, egal, was ansteht. Selbst vor einem Routinecheck ist die Angst so ausgeprägt, dass dieser Termin oft erst dann vereinbart wird, wenn die Beschwerden zu groß geworden sind. Sehr viel größer ist die Anzahl derer, die in erster Linie Angst vor einer Wurzelbehandlung haben. Darüber hört man aus dem privaten Umfeld allerdings auch selten erfreuliche Einzelheiten. Abgesehen von den starken Schmerzen, die die Betroffenen dann doch in die Zahnarztpraxis treiben, muss man mit so unangenehmen Dingen wie Spritzen rechnen. Und vor allem drohen tagelange Beschwerden nach der Behandlung, die jedoch von Tag zu Tag abnehmen.

Warum sind so viele Menschen von Dentalphobie betroffen?

Wissenschaftlich begründete Antworten auf diese Frage gibt es nur zum Teil. Das liegt wohl daran, dass die Gründe so vielfältig sind. Zu den Klassikern gehört sicherlich eine traumatische Erfahrung bei einem Zahnarzt aus Kindertagen. Da hat der betroffene Angstpatient es mit schlimmen Erinnerungen an Schmerzen zu tun, die sich tief in die Seele eingegraben haben und die bei jeder Gelegenheit wieder auftauchen. Doch genauso großen Einfluss können Erzählungen und Erfahrungsberichte von Menschen haben, die eindringlich von ihren schrecklichen Erlebnissen beim Zahnarzt erzählen. Auch dies kann große Ängste auslösen, selbst wenn man noch gar keine schmerzhafte Behandlung beim Zahnarzt erlebt hat.

Es gibt viele spezialisierte Praxen für Dentalphobiker

Seit vielen Jahren beschäftigen sich Wissenschaft und Forschung mit dem Thema Zahnarztangst. Dabei ist man nicht nur auf der Suche nach den Ursachen. Dringend wichtig für alle Betroffenen sind selbstverständlich Hilfsangebote, die jedem Angstpatienten zur Verfügung stehen sollten. Von den diversen Abstufungen einer Anästhesie bis hin zur Hypnose wird heutzutage alles angeboten. Am Anfang steht jedoch die Suche nach einer geeigneten Praxis mit einem Zahnarzt, der sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert hat. Mit dem entsprechenden Fachwissen kann sich ein solcher Zahnarzt zunächst ein Bild von der seelischen Verfassung des Patienten machen. Darauf folgt dann die gemeinsame Erarbeitung des optimalen Behandlungsweges. Das Fernziel ist es, die Angst des Patienten nach und nach abzubauen, bis sie irgendwann keine Rolle mehr spielt.

Zahnarztangst hat verschiedene Aspekte

Als führende Zahnarztpraxis in Hamburg möchten wir unseren Patienten bei der Behandlung von Zahnarztangst unterstützen. Die Angst vor dem Zahnarztbesuch ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen daran hindert, eine notwendige zahnmedizinische Behandlung zu erhalten. In diesem Artikel möchten wir Ihnen verschiedene Aspekte der Zahnarztangst näherbringen und wie wir Ihnen dabei helfen können, Ihre Ängste zu überwinden.

Was ist Zahnarztangst?

Zahnarztangst ist eine Form der Angst, die auf den Besuch eines Zahnarztes zurückzuführen ist. Diese Angst kann sich in verschiedenen Formen äußern, von einer leichten Nervosität bis hin zu einer schweren Phobie. Die Ursachen für Zahnarztangst können vielfältig sein, von schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit bis hin zu einem generellen Unwohlsein im klinischen Umfeld.

Die verschiedenen Aspekte von Zahnarztangst

Zahnarztangst kann sich auf viele verschiedene Aspekte des Zahnarztbesuchs auswirken. Hier sind einige der häufigsten Aspekte:

  • Angst vor Schmerzen: Viele Menschen haben Angst vor Schmerzen während der zahnärztlichen Behandlung.
  • Angst vor Spritzen: Die Verwendung von Spritzen kann für einige Patienten sehr unangenehm sein.
  • Angst vor Kontrollverlust: Einige Menschen fühlen sich unwohl, wenn sie die Kontrolle über ihre Körperreaktionen während der Behandlung verlieren.
  • Angst vor dem Unbekannten: Ein Besuch beim Zahnarzt kann für einige Patienten sehr ungewohnt sein, was zu Angstzuständen führen kann.
  • Angst vor dem Urteil des Zahnarztes: Manche Menschen haben Angst, dass ihr Zahnarzt ihre Zähne als ungesund oder ungepflegt beurteilen wird.

Wie wir helfen können

Als Zahnarztpraxis haben wir Erfahrung im Umgang mit Patienten, die unter Zahnarztangst leiden. Wir bieten eine Vielzahl von Lösungen an, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre Ängste zu überwinden und eine erfolgreiche zahnärztliche Behandlung zu erhalten. Hier sind einige der Maßnahmen, die wir ergreifen können:

  • Beruhigungsmittel: Wir können Ihnen Beruhigungsmittel verschreiben, um Ihre Angst zu lindern und Sie während der Behandlung zu beruhigen.
  • Lokalanästhesie: Wir verwenden Lokalanästhesie, um sicherzustellen, dass Sie während der Behandlung keine Schmerzen empfinden.
  • Sedierung: In einigen Fällen kann eine Sedierung eine Option sein, um Sie während der Behandlung zu beruhigen.
  • Ausführliche Erklärungen: Wir erklären Ihnen jeden Schritt der Behandlung im Voraus, damit Sie genau wissen, was Sie erwartet.
  • Ablenkung: Wir bieten verschiedene Ablenkungstechniken an, um Sie während der Behandlung abzulenken und Ihre Ängste zu lindern.

Zusammenfassung

Zahnarztangst ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen daran hindert, eine notwendige zahnmedizinische Behandlung zu erhalten. Bei der Zahnarztpraxis in Hamburg verstehen wir die verschiedenen Aspekte von Zahnarztangst und bieten unseren Patienten eine Vielzahl von Lösungen an, um sie bei der Überwindung ihrer Ängste zu unterstützen.

Unser Ziel ist es, Ihnen eine angenehme und stressfreie zahnärztliche Erfahrung zu bieten, bei der Sie sich sicher und gut aufgehoben fühlen. Unser freundliches und einfühlsames Team arbeitet eng mit Ihnen zusammen, um Ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen und die bestmögliche Lösung zu finden.

Wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, sollten Sie wissen, dass Sie nicht allein sind. Viele Menschen fühlen sich unwohl bei dem Gedanken an einen Zahnarztbesuch. Aber mit unserer Hilfe können Sie Ihre Ängste überwinden und die zahnärztliche Behandlung erhalten, die Sie benötigen.

Insgesamt ist es wichtig zu betonen, dass es verschiedene Aspekte von Zahnarztangst gibt, die sich auf die Erfahrung der Patienten auswirken können. Wir möchten Ihnen jedoch versichern, dass wir als erfahrene Zahnarztpraxis in Hamburg mit unseren Lösungen und Techniken in der Lage sind, Ihnen zu helfen, Ihre Ängste zu überwinden und eine erfolgreiche zahnärztliche Behandlung zu erhalten.