Neue Innovative Behandlungen
Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Integration neuer Technologien der Behandlungen werden weiterhin dazu beitragen, die Zahngesundheit zu revolutionieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern
Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Integration neuer Technologien der Behandlungen werden weiterhin dazu beitragen, die Zahngesundheit zu revolutionieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern
Bei Zahnarztangst ist es wichtig, dass die Begleitperson auch darauf achtet, die Grenzen des Patienten zu respektieren und ihn nicht zu überfordern. Jeder Mensch geht mit Ängsten unterschiedlich um, daher ist es wichtig, einfühlsam und unterstützend zu sein
Indem man offen mit seinem Zahnarzt kommuniziert und geeignete Bewältigungsstrategien anwendet, kann man dazu beitragen, die Zahnarztangst vor dem Zahnarztbesuch zu reduzieren
Diese Erfolgsgeschichten zeigen, dass es möglich ist, Zahnarztangst zu überwinden und positive Erfahrungen beim Zahnarzt zu machen. Jeder Mensch ist einzigartig, daher kann es hilfreich sein, verschiedene Strategien auszuprobieren, um herauszufinden, was am besten funktioniert
Die Vermeidung von Zahnarztangst bei Kindern ist entscheidend, um ihre Zahngesundheit zu gewährleisten und positive Einstellungen zum Zahnarztbesuch zu entwickeln.
Eine Narkose beim Zahnarzt kann für Patienten eine gute Lösung sein, um eine Behandlung ohne Angst und Schmerzen zu erleben. Es gibt verschiedene Arten der Narkose, die je nach individueller Situation des Patienten eingesetzt werden können
Es ist ganz normal, Angst vor Spritzen beim Zahnarzt zu haben. Viele Menschen empfinden Unbehagen oder sogar Panik, wenn sie eine Nadel sehen oder spüren. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen und die Angst zu überwinden.
Eine regelmässige Zahnpflege ist für den Erhalt der Zähne unerlässlich. Das ist mittlerweile bekannt und wird uns bereits im Kindesalter eindrücklich verinnerlicht. Trotzdem scheint nur der Gedanke an einen bevorstehenden Besuch beim Zahnarzt oder der Dentalhygiene für viele Menschen grosses Unbehagen oder gar Angst auszulösen, die schlussendlich in einer Dentalphobie, also einer ernsthaften Krankheit, endet.
Eine Dentalphobie trägt viele verschiedene Namen wie beispielsweise Zahnbehandlungsphobie, Dentophobie oder Oralphobie. Alle Begriffe beschreiben dasselbe Problem, die Angst vor dem Zahnarztbesuch und der höchstwahrscheinlich damit einhergehenden Zahnbehandlung.
Fachleute schätzen, dass 5 bis 10 Prozent der Menschen an einer derartigen Angst leiden. Damit ist die Dentalphobie eine der am häufigsten auftretenden Phobien überhaupt. Oftmals sind schlechte Erfahrungen bei vergangenen Zahnarztbesuchen die Auslöser für eine Dentalphobie. Einige Menschen haben ein Problem damit, fremde Hände im Mund ertragen zu müssen. Dies stellt in ihren Augen einen Eingriff in ihre persönliche Intimsphäre da. Wieder andere schämen sich aufgrund von Karies, Mundgeruch, schiefen Zähnen, also genau den Umständen, die ein Zahnarzt korrigieren sollte. Manche Menschen mögen das Geräusch des Bohrers nicht oder spüren schon Unwohlsein bei dem Gedanken, eine Spritze zu bekommen, können sogar in Panik verfallen.
Forschungen haben ergeben, dass auch furchteinflößende Geschichten über Zahnbehandlungen, die der Patient in der Kindheit gehört hat, ein traumatisches Element darstellen können. Kaum zu glauben, aber Realität: Nicht wenigen Kindern wurde noch vor einigen Jahrzehnten ein Zahnarztbesuch als Strafe angedroht.
Nicht zuletzt spielt auch die Angst vor hohen Rechnungen eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Dentalphobie. Das kann bei einigen Patienten dazu führen, dass jahrelang kein Zahnarztbesuch stattfindet und erst bei sehr starken, fast unerträglichen Schmerzen der Weg in die Ordination in Erwägung gezogen wird.
Wie kann man als Patient der Dentalphobie entgegenwirken?
Es hilft nichts, der Gang zur Zahnbehandlung wird den wenigsten von uns erspart bleiben, Dentalphobie hin oder her. Hier nun einige Tipps, die helfen können, der Angst Herr zu werden.
Es gibt zahlreiche Menschen, die auch unter einer Dentalphobie leiden. Viele von ihnen schließen sich in Foren zusammen. Dort tauschen sie ihre Erfahrungen und Tipps aus und können anderen Teilnehmern Mut machen, gegen die Dentalphobie vorzugehen.
Für einen Zahnarzt sind die Ängste seiner Patienten nichts Ungewöhnliches. Er versteht Sie, nimmt Sie und Ihre Befürchtungen sehr ernst und berücksichtigt dies bei der Behandlung. Unter Umständen hilft Ihnen eine erste Besprechung ohne anschließende Behandlung. Der Zahnarzt erklärt Ihnen in Ruhe, was auf Sie zukommt und geht auf Ihre Fragen ein. So bauen Sie ein Vertrauensverhältnis auf, sodass Ihnen der Gang zur Zahnbehandlung immer leichter fällt. Daher empfiehlt sich ein reines Beratungsgespräch auf jeden Fall.
Während des Gespräches wird Ihnen eventuell der Tipp gegeben, einmal darüber nachzudenken, was im vermeintlich allerschlimmsten Fall passieren könnte. Schnell kommt man dann zum Ergebnis, dass es maximal bei einer Schwellung und etwas Wundschmerz bleiben wird. Und auch dem kann man mit einem geeigneten Schmerzmittel abhelfen.
Einige Zahnarztpraxen bieten eine Behandlung mittels der Dämmerschlafnarkose an. Dabei wird der Patient sediert. Eventuell sind hier jedoch mehrere Behandlungstermine notwendig. Wem das noch zu ungewiss ist, der kann sich für die Vollnarkose entscheiden. Dabei wird die Behandlung von einem Anästhesisten überwacht. Meist werden gleich größere Sanierungen ausgeführt, sodass oftmals nur eine einzige Behandlung notwendig ist. Dies empfiehlt sich vor allem bei Patienten, die unter einer sehr ausgeprägten Dentalphobie leiden.
Es kann helfen, sich einmal vorzustellen, wie es sich wohl anfühlen mag, wieder gesunde Zähne zu besitzen, z. B. einfach frei lachen zu können. Viele Menschen mit Dentalphobie trauen sich nämlich nicht mehr, mit offenem Mund zu lachen, aus Angst, das Gegenüber könnte die schlechten Zähne sehen. Es geht also darum, ein positives Selbstbildnis von sich selbst zu schaffen. Wichtig ist, dass man als Angstpatient ins Handeln kommt und den ersten Schritt unternimmt.
Dieser Artikel soll Ihnen helfen, durch Meditation Ihre Angst vor dem Zahnarzt zu überwinden.
Oft beginnt es bereits im Kindesalter: Die Panik vor dem Besuch beim Zahnarzt. Kinder haben oft keine Wahl, als trotzdem zu gehen, doch im Erwachsenenalter passiert es gerne, dass man statt der notwendigen Untersuchung zu Hause bleibt. So landet man schnell in einem Teufelskreis aus Zahnproblemen und Panik vor dem Bohrer. Welche Möglichkeiten gibt es diese Angst zu überwinden? Eine Lösung liegt in der Meditation.
Seit Jahrhunderten praktizieren Menschen in verschiedensten Kulturen und Religionen die Kunst der Meditation. Vor allem in der asiatischen Kultur ist sie heute noch tief verankert. Es gibt zum einen die passive und zum anderen die aktive Meditation. Aktive Meditation ist mit bestimmten Bewegungen verbunden, wie zum Beispiel beim Yoga. Die passive Variante hingegen zeichnet sich durch ruhiges Sitzen und Innehalten aus, wie das buddhistische „Zazen“.
Das Spannende an der Meditation ist, dass theoretisch jeder Mensch allein durch Übung und Schulung seines Geistes oder Bewusstseins, dazu in der Lage ist, seinen körperlichen Zustand zu verändern. Sie ist für alle Menschen jederzeit und überall zugänglich, auch im Wartezimmer des Zahnarztes. Das einzige Werkzeug, das benötigt wird, ist der Geist. Es ist außerdem wissenschaftlich belegt, dass Meditierende allein durch ihren Willen und ihr Konzentrationsvermögen auf lange Sicht sogar ihre Gehirnwellen und -masse, sowie Zellstrukturen verändern können, was in direktem Zusammenhang mit einer Abnahme der Stressbelastung steht.
Der Meditierende sitzt entspannt und versucht nichts zu denken. Er lässt seine Gedanken kommen und wieder gehen, ohne sich mit ihnen zu befassen. Auch Bilder, Worte, Namen oder Vorstellungen sollen fallengelassen werden. Da diese Aufgabe extrem schwierig ist, gibt es Hilfestellungen, wie zum Beispiel seine Atemzüge zu zählen.
Eine andere Möglichkeit ist es, sich völlig auf den Atem zu konzentrieren und zu spüren, wie der Bauchraum und die Lunge mit tiefen Atemzügen gefüllt- und langsam wieder geleert werden.
Manche Menschen bevorzugen sich auf eine Art Gedankenreise zu begeben. Dabei wählt der Meditierende einen eigenen friedlichen „Ort“, den er in Gedanken besucht, während er alles andere hinter sich lässt.
Falls Sie jemals versucht haben zu meditieren, haben Sie vielleicht gemerkt, dass es nicht so einfach ist, seinen Kopf von Gedanken zu befreien. Deshalb ist Meditation keine Übung, die nach einem Mal praktizieren alle Ängste nimmt. Wie mit vielen Sachen im Leben, kommt es auf die Kontinuität der Praxis an. Nehmen Sie sich täglich ein paar Minuten Zeit, suchen Sie sich einen ruhigen Ort ohne Ablenkung und meditieren Sie. Dabei reicht es völlig aus, wenn Sie zuerst fünf Minuten meditieren, mit der Zeit können Sie sich steigern. Im Endeffekt kommt es nicht darauf an, wie lange Sie ruhig sitzen können, sondern wie Sie sich danach und währenddessen fühlen. Achten Sie auf Ihren Körper und entschleunigen Sie. Mit der Zeit werden Sie merken, wie Sie in bestimmten Situationen gelassener reagieren. Die Meditation wird Ihr Werkzeug sein, um in Stresssituationen, wie beim Zahnarzt, ruhig zu bleiben.
Je nachdem, wie stark ausgeprägt Ihre Angst vor dem Zahnarzt ist, können Sie Zuhause vor dem Zahnarzttermin Vorarbeit leisten oder in der Praxis selbst im Wartezimmer oder im Behandlungsstuhl meditieren. Vielleicht hilft es Ihnen mehr sich auf den Atem zu konzentrieren oder vielleicht ist es beruhigender sich gedanklich an einen Ort begeben, den Sie mit Glück und Frieden verbinden. Wichtig ist, dass Sie eine Methode finden, die für Sie funktioniert. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch, es gibt Ihren Weg und wenn er Ihnen hilft, ist er der richtige.
Angst beeinflusst immer den gesamten Körper. Ganz besonders aber die Atmung. Zwischen Angst und Atmung gibt es sogar eine Wechselwirkung. Das bedeutet: Angst wirkt auf die Atmung und – das ist wichtig – Atmung auf die Angst. Es ist also möglich, mit einer bewussten Atemtechnik die Angst zu reduzieren, sie beherrschbar zu machen. Doch wie funktioniert das?
Angst zu empfinden ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Es gibt keinen Grund, sich für Angstgefühle zu schämen. Das gilt nicht nur für die Angst vor dem Zahnarzt, sondern für alle Ängste. Wer sich seinen Ängsten aber nicht stellt, schränkt seine Möglichkeiten im Alltag ein. Die Angst zu überwinden führt daher immer zu einer besseren Lebensqualität. Atemübungen sind der erste entscheidende Schritt.
Hyperventilation: Beim Hyperventilieren atmet der Betroffene zu schnell aus und ein, meist ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Folgen sind Schwindel, Übelkeit, Herzrasen. Das fühlt sich bedrohlich an, lässt sich aber leicht durchbrechen.
Luftanhalten: Auch hier handeln die Betroffenen nicht bewusst. Die Folgen sind vielschichtig, auch erhöht die Anspannung das Schmerzempfinden und das Stressgefühl. Ein Teufelskreis entsteht. Die Lösung liegt auch hier in der bewussten Atmung.
Lernen Sie, ruhig zu atmen: Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch. Fixieren Sie „keinen“ Punkt vor sich. Das erschwert die Entspannung. Erlauben Sie sich einen „weichen Blick“. Schauen Sie geradeaus, aber nehmen Sie bewusst war, was um sie herum passiert. Atmen Sie langsam in den Bauch, bis Ihre Hand sich hebt. Wenn Sie vorher schnell geatmet haben, halten Sie die Luft kurz an, dann atmen Sie langsam wieder aus.
Lösen Sie Verspannungen auf: Sobald Sie ruhig und gleichmäßig atmen, überprüfen Sie Ihren Körper auf Anspannungen. Sicher werden Sie an einigen Körperstellen unbewusst verkrampft sein. Sind Ihre Schultern locker oder etwa hochgezogen? Sind Ihre Beine angespannt? Ist Ihr Kiefer locker? Was macht die Zunge? Durchwandern Sie gedanklich Ihre Arme und Beine, bis Sie alle unbewussten Anspannungen gelöst haben. Überprüfen Sie dabei immer wieder Ihre Atmung. Wenn Sie sich lockerer fühlen, kann Ihnen folgende therapeutische Übung im nächsten Schritt helfen:
Im Liegen: Stellen Sie sich vor, jemand zieht sanft an ihren Füßen. Die Vorstellung wird Ihnen helfen, ruhiger zu atmen
Im Sitzen: Stellen Sie sich vor, an Ihrem Scheitel befindet sich ein Band, das den Kopf sanft nach oben zieht. Die Vorstellung wird ihnen helfen, die Schultern fallen zu lassen und die Atmung zu beruhigen.
Hyperventilation lässt sich verhindern! Nutzen Sie die Lippenbremse. Dazu pressen Sie die Lippen so aufeinander, dass nur noch eine kleine Öffnung bleibt. Beim Ausatmen pressen Sie die Luft durch diese kleine Öffnung. Dadurch verlangsamt sich Ihre Atmung, das Hyperventilieren wird unterbrochen oder entsteht gar nicht erst.
Setzen Sie sich möglichst gerade auf einen Stuhl. Sie brauchen rechts und links von sich Platz. Drücken Sie den Oberkörper gegen die Stuhllehne. Setzen Sie beide Füße fest auf den Boden. Lassen Sie die Arme seitlich herunterhängen. Nun heben Sie die Arme seitlich langsam nach oben über den Kopf und atmen Sie tief ein. Winkeln Sie die Arme nicht an. Sind die Arme über dem Kopf, halten Sie die Luft für einige Sekunden an. Lassen Sie nun die Arme langsam wieder sinken und atmen Sie dabei langsam aus. Lassen Sie die Arme hängen und warten ein paar Sekunden, bevor Sie erneut einatmen und die Arme wieder anheben.
Nutzen Sie die bewusste Atmung nicht nur beim Zahnarzt, sondern immer, wenn Sie in Stress geraten. So wird die bewusste Atmung Ihnen im Alltag helfen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Christoph Meyer-Hamme
Friedensallee 36
22765 Hamburg
Tel: 040 / 270 40 70
Montag – Donnerstag
von 8:30 bis 19:00
und Freitag von
8:30 bis 14:00 Uhr.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von jameda.de. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen 'Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen